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Referenz · Pflege & unterstütztes Arbeiten · Braunschweig

MediTerra:
Weniger tragen.
Mehr unterstützen.

Bei der Versorgung von Pflegeheimbewohnern gehören viele Transportwege zum Alltag. Bei MediTerra in Braunschweig unterstützt ein KEENON DINERBOT T9 Service-Roboter eine Mitarbeiterin dabei, Mahlzeiten zu den Bewohnerinnen und Bewohnern zu bringen und benutztes Geschirr wieder abzuholen.

Der Roboter strukturiert die wiederkehrenden Arbeitsschritte und übernimmt Transportaufgaben. So gewinnt die Mitarbeiterin Orientierung und Zeit für weitere Tätigkeiten im Essbereich.

Den Einsatz kennenlernen
KEENON DINERBOT T9 Service-Roboter mit mehreren Ablagen im Flur der MediTerra-Einrichtung in Braunschweig neben einem Geschirrwagen

Der KEENON DINERBOT T9 im Arbeitsumfeld bei MediTerra in Braunschweig.

Eingesetztes System
KEENON DINERBOT T9
Aufgaben
Mahlzeiten & Geschirr transportieren
Im Mittelpunkt
Die Mitarbeiterin im Arbeitsalltag
Die Aufgabe im Alltag

Bewohner versorgen, ohne alles selbst zu tragen

Essen verteilen, Geschirr einsammeln und die Wege dazwischen zurücklegen: Die wiederkehrenden Arbeitsschritte im Essbereich verlangen Orientierung, Struktur und körperlichen Einsatz. Bei MediTerra in Braunschweig unterstützt der Roboter eine Mitarbeiterin mit einer geistigen Einschränkung dabei, diese Transporttätigkeiten klar gegliedert und verlässlich abzuarbeiten.

Die Unterstützung setzt dort an, wo Transportmenge und die Abfolge der einzelnen Schritte ihre Arbeit erschweren. Der Roboter gibt dem Ablauf eine wiederkehrende Struktur und übernimmt den Transport auf seinen Ablagen. Die Mitarbeiterin bleibt die handelnde Person bei der Versorgung der Bewohner.

So unterstützt der Servierhelfer

Entlastung auf dem Hin- und Rückweg

01 / Mahlzeiten

Essen zu den Bewohnern bringen

Der Roboter hilft beim Transport der Mahlzeiten. Die Mitarbeiterin kann die Bewohner versorgen, ohne die gesamte Transportlast selbst tragen zu müssen.

02 / Geschirr

Benutztes Geschirr zurückbringen

Auch nach dem Essen unterstützt der Roboter: Er übernimmt Transportaufgaben beim Einsammeln und Zurückbringen des benutzten Geschirrs.

03 / Arbeitsalltag

Mehr Bewohner versorgen

Die Unterstützung beim Tragen und Transportieren erweitert die Menge, die die Mitarbeiterin im Alltag bewältigen kann. So kann sie mehr Bewohner nacheinander versorgen.

KEENON DINERBOT T9 Service-Roboter mit vier Transportablagen in der MediTerra-Einrichtung
Technik unterstützt Menschen

Die Arbeit an den Menschen anpassen

Der Einsatz bei MediTerra zeigt, wie Robotik einen Arbeitsplatz unterstützen kann, an dem kognitive und körperliche Anforderungen eine besondere Rolle spielen. Der klar strukturierte Ablauf gibt Orientierung; zugleich wird der Transport von Mahlzeiten und Geschirr leichter zu bewältigen.

Zum Einsatz kommt der KEENON DINERBOT T9 Service-Roboter. Seine mehreren Ablageflächen eignen sich für wiederkehrende Liefer- und Rücktransportaufgaben innerhalb geeigneter Betriebsbereiche.

Entscheidend ist die konkrete Aufgabe: Der Roboter ergänzt ihre Tätigkeit bei der Versorgung der Bewohner. Im Mittelpunkt stehen ihre Möglichkeiten, ihre Arbeit und die Unterstützung, die sie dafür im Alltag braucht.

KEENON DINERBOT T9 auf der Servicerobotik-Seite ansehen

Die Referenz beschreibt Unterstützung beim Transport von Mahlzeiten und Geschirr. Pflegerische Tätigkeiten oder Hilfe bei der Nahrungsaufnahme sind nicht Gegenstand dieses Robotereinsatzes.

25 %
Mehr verfügbare Zeit im Arbeitsablauf
Zusammengefasster Nutzen

Mehr Struktur schafft Zeit für weitere Aufgaben

Im Essbereich gibt der KEENON DINERBOT T9 den wiederkehrenden Arbeitsschritten eine klare Reihenfolge und unterstützt die Mitarbeiterin bei den Transportwegen. Durch diese Struktur muss sie die nächsten Schritte nicht jedes Mal neu planen und kann die Aufgaben leichter und sicherer abarbeiten.

Nach den Erfahrungen aus dem Einsatz ist die Mitarbeiterin in diesem Arbeitsablauf rund 25 Prozent schneller. Dadurch bleiben ihr etwa 25 Prozent mehr Zeit für weitere Tätigkeiten im Essbereich – zum Beispiel, um Tische direkt abzuräumen, zu reinigen und anschließend neu einzudecken.

  • Klare Abläufe: Wiederkehrende Schritte geben Orientierung und reduzieren die kognitive Belastung.
  • Unterstützter Transport: Mahlzeiten und Geschirr werden auf den Ablagen des Roboters befördert.
  • Mehr Zeit im Essbereich: Freie Kapazität kann unmittelbar für weitere anfallende Aufgaben genutzt werden.
Einblicke aus der Praxis

Der Servierhelfer bei MediTerra

Die Aufnahmen zeigen den Roboter und die Wege in der Einrichtung. Seine Ablagen stehen für die Transportaufgaben im Arbeitsalltag zur Verfügung.

Servierroboter im Flur neben dem Wagen für Geschirr.
Transportwege im Alltag der Pflegeeinrichtung.
Frontansicht des Roboters mit mehreren Ablageflächen.
Mehrere Ablagen für die Transportaufgaben.
Vertiefung

Einsatz auf dem Bildschirm: Der Servierhelfer in Bewegung

Die beiden kurzen Aufnahmen zeigen den Roboter in Bewegung – ohne Ton und mit vertraulichen Details entfernt.

Zwischen den Bereichen unterwegs

Der Roboter fährt durch einen geöffneten Durchgang in der Einrichtung. Der Ausschnitt zeigt einen der Wege, auf denen die Transportunterstützung im Alltag stattfindet.

Video ohne Ton

Begleitung im Arbeitsablauf

Mitarbeiterin und Roboter arbeiten zusammen. Der Roboter wartet, übernimmt den Transport und fährt weiter.

Video ohne Ton

Robotik für Ihre Einrichtung

Welche Transportaufgaben könnte ein Roboter bei Ihnen übernehmen?

Sie möchten Mitarbeitende bei der Essensversorgung, beim Geschirrtransport oder auf anderen wiederkehrenden Wegen entlasten? Wir betrachten mit Ihnen die Aufgaben, Transportmengen und Wege sowie die Anforderungen der Menschen, die mit dem Roboter arbeiten.

Ergänzend zum Transport kann auch die autonome Bodenreinigung für Ihre Einrichtung interessant sein. Ob ein Reinigungsroboter zu Ihren Flächen und Abläufen passt, hängt unter anderem von Bodenarten, Flächengröße, Nutzung und Reinigungsanforderungen ab.

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